Narosan Sanddorn – lecker und gesund

Die Sanddorn-Beeren gelten allgemeinhin als gesund, was am hohen Vitamingehalt und den enthaltenen Aminosäuren liegt. Vielen schmecken die Sanddorn-Beeren jedoch roh, alleine und auch als Saft zu bitter oder zu herb, weswegen einige den Saft meiden. Dem Hersteller Nahrin ist es jedoch gelungen, mit dem Narosan Sanddorn ein Produkt auf den Markt zu bringen, welches das Gesunde aus der Sanddorn-Frucht beinhaltet, aber auch durch Abrundung weiterer Zutaten sehr schmackhaft ist.

Sanddorn-Beeren gelten als das Vitamin-C-Superfood

 

Sanddorn abgerundet mit Aprikose und Bacopa Monnieri

Auch wenn Sanddorn auch gelegentlich in heimischen Hecken wächst, gilt es alleine schon als Superfood, weil es mit zu den Lebensmitteln zählt, die den höchsten Vitamin C Gehalt haben. Nicht umsonst ist eine wesentliche Grundlage von Narosan Sanddorn der Extrakt aus den Sanddorn-Beeren. Abgerundet wird das Produkt aber nicht nur durch Aprikosensaft, sondern auch durch einen Extrakt der als „Gedächtnispflanze“ beschriebenen Bacopa Monnieri. Im Produkt findet sich daher nicht nur Vitamin C in hohem Masse, sondern auch andere Vitamine, wie z.B. Vitamin B12, welches zur Verringerung von Müdigkeit beitragen kann und auch die normale Funktion des Nervensystems unterstützt. Auch die für den menschlichen Körper wichtigen Aminosäuren L-Tryptophan und L-Threonin finden sich im wohl schmeckenden Saft.

Gerade in Herbst und Winter ein willkommener Begleiter: Narosan Sanddorn

In vielen Schweizer Haushalten findet sich daher eine Flasche Narosan Sanddorn als Begleiter für jeden Tag. Gerade aber im Herbst und Winter, die als klassische Erkältungszeit gelten, wird unser Immunsystem besonders beansprucht. Nicht nur der häufige Wechsel aus geheizten Räumen in kaltes Umfeld, sondern auch dunkle Tage und Fast Food können dann schnell dazu führen, dass ein normales Immunsystem schnell überfordert ist. Mit den Sanddorn-Produkten von Nahrin kann man dem Körper nicht nur wertvolle Mineralstoffe, sondern auch 11 Vitamine zuführen und das in einer schmackhaften Form. Ein bis zwei Esslöffel am Tag unterstützen schon wirkungsvoll das natürliche Immunsystem des Körpers. Die im Sanddorn enthaltenen Flavone, bzw. Flavonoide unterstützen dabei wirkungsvoll noch das vorhandene Vitamin C.

Sanddorn enthält nicht nur Vitamin C, sondern auch Vitamine aus dem B-Komplex

 

10x mehr Vitamin im Sanddorn als in der Zitrone

Viele halten die Zitrone für die Königin unter den Vitamin-C-Lieferanten aus der Natur, dabei enthält Sanddorn 10x mehr Vitamin C als Zitronen. Deswegen reichen bereits kleine Mengen an Sanddorn, um den täglichen Vitamin-C-Bedarf zu decken.  Sanddorn gehört zu den Ölweidengewächsen und kann als Strauch bis zu 5 Meter hoch werden. Die Pflanze gilt als sehr widerstandsfähig und kann auch extrem sandigen Untergründen wachsen, z.B. auch in Dünenlandschaften.

In der Naturheilpraxis wird Sanddorn wegen seiner antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung sehr geschätzt. Die geballte Vitaminpower wird nicht nur in der Erkältungszeit und von werdenden Müttern geschätzt, sondern wegen des enthaltenen Vitamin B – Komplexes auch von Personen eingenommen, denen es auf eine gute Gedächtnisleistung ankommt. Früher hat man Sanddorn-Öl auch – ähnlich wie Ringelblumencreme – äusserlich zur schnelleren Narbenheilung angewandt.

Heute nutzt man den entzündungshemmenden Effekt eher von innen heraus und trinkt Sanddorn in modernen Produkten zur Nahrungsergänzung.

Bacopa monnieri in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

In der Traditionellen Chinesischen Medizin verspricht man sich vom „kleinen Fettblatt“, wie man Bacopa monnieri auch nennt, Unterstützung beim Erhalt der kognitiven Leistungsfähigkeit.